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Versicherung Warum?

Im Leben kann man sich nicht gegen jedes Risiko absichern. Dennoch gibt es zumindest die Möglichkeit, mithilfe der Privaten Sachversicherungen einige Bereiche abzudecken, in denen immer wieder Versicherungsfälle anfallen. So ist in diesem Rahmen beispielsweise zu überlegen, eine private Haftpflichtversicherung, eine Hausratversicherung oder eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen. Im Schadensfall ist der Verlust zwar immer noch groß, der Ärger über hohe Kosten bleibt dann in den meisten Fällen jedoch aus!
 

Versicherungen für alle Fälle - nötig oder überflüssig?

Fotolia_53491682_XXS.jpgDas Jahr 2013 ist bei vielen Menschen durch die Erinnerung an Naturgewalten geprägt. Stürme, Hagel und eine besonders hohe Sommerflut haben dafür gesorgt, dass die deutschen Versicherungsunternehmen in vielen Fällen eine hohe Summe an Schadensleistungen zahlen mussten - nach eigenen Angaben rund 7 Millionen Euro. Dies sollte auch denjenigen, die die private Sachversicherung für eine zusätzliche und nicht zwingende Versicherung halten, zu denken geben. Denn ohne eine Hausratversicherung oder eine Versicherung des Wohngebäudes bleibt man auf den Kosten sitzen, wenn auch in den nächsten Jahren im Zuge des sich fortlaufenden Klimawandels die Naturkatastrophen häufen sollten.
Eine private Haftpflichtversicherung sollte jeder abgeschlossen haben. Denn in keiner Lebenslage kann man voraussagen, ob nicht doch etwas kaputt gehen könnte und man selbst die Verantwortung dafür trägt. Trotz einer Versicherung kann man trotzdem auf Schulden sitzen bleiben, wenn man nicht die richtige Haftpflicht ausgewählt hat. So zahlt die Haftpflicht nicht für Schäden, die den Deckungsbeitrag überschreiten. Da die Verjährungsfrist von Schäden 30 Jahre beträgt, sollte man es sich durch den Kopf gehen lassen, ob man nicht lieber mehr Beitragsgebühren für eine umfassendere Versicherung zahlt.
Der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung kann in der heutigen Zeit ebenfalls nicht verkehrt sein. Die verschiedenen Tarife sehen sogar vor, dass bei Arbeitslosigkeit und der damit verbundenen Zahlungsunfähigkeit des Tarifs der Versicherungsschutz trotzdem bestehen bleibt. Zudem sollte darauf geachtet werden, die Deckungssumme möglichst nicht zu begrenzen, da sonst die restlichen Kosten aus eigener Tasche beglichen werden müssen. Bei Gerichtsprozessen können diese schnell unüberschaubar hoch werden und in diesem Falle würden Sie ebenfalls trotz Versicherung auf immensen Kosten sitzen bleiben.
 

Sicher durch das Leben mit privaten Sachversicherungen

Jeder Mensch, der sich in seinem Leben ein Stück weit Sicherheit und Stabilität wünscht, sollte eine private Sachversicherung abschließen. Denn nur so ist im Schadensfall gewährleistet, dass das bisherige Leben nicht aus den Angeln gerissen wird. Mit einer Sachversicherung kommt die Versicherung für die anfallenden Kosten der Schäden auf und lässt Sie frei und ohne Geldsorgen weiterleben!

Rauchmelder sind wichtig

Fotolia_61162540_XS_copyright.jpgWussten Sie, dass die meisten Menschen bei einem Brand in den eigenen vier Wänden nicht verbrennen, sondern an einer Rauchvergiftung sterben? In den meisten Fällen passiert das Nachts im Schlaf. Da der Mensch im Schlaf nichts riecht, geht es in kurzer Zeit um Leben und Tod. Durch das einatmen des giftigen Brandrauches kann es innerhalb weniger Atemzüge zur Bewusstlosigkeit kommen und man erstickt.

Sehr oft werden die Brände durch technische Defekte ausgelöst, nicht wie oft angenommen durch Fahrlässigkeit. Insgesamt liegt die Zahl der Brände in Deutschland über 200000.

Aufgrund der Folgen eines Brandes, wie über 4000 Brandverletzte mit Langzeitschäden, an die 400 Brandtote und mehr als 1 Milliarden Euro Brandschäden in einem Jahr, sind in Deutschland in den meisten Bundesländern Rauchmelder gesetzlich vorgeschrieben. Dieser ist der beste Lebensretter, denn durch seinen lauten Alarm weckt einen in Nacht auf und man hat noch die nötige Zeit, das Haus zu verlassen.

Winterreifen sollten jetzt runter

Fotolia_59727248_XS_copyright.jpgNun sollte der Winter, der es in diesem Jahr gar keiner war, vorbei sein. Das bedeutet für alle Autofahrer, dass nun auch für die Winterreifen endgültig kein Bedarf mehr ist. Der Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) beobachtet aber, das immer noch auf den meisten Autos die Winterreifen montiert sind. Bei höheren Temperaturen hat die Gummimischung der Reifen einen höheren Verschleiß und sollten deshalb unbedingt runter vom Auto.

Kündigung, was nun?

Fotolia_62420717_XS_copyright.jpgDer Schock, wenn man von seinem Arbeitgeber eine Kündigung bekommt, ohne darauf vorbereitet zu sein. Egal ob gerechtfertigt oder nicht, man darf nicht untätig bleiben und erst einmal abwarten. Will mal Geld von der Bundesagentur für Arbeit bekommen, ist es dringend nötig alle Fristen einzuhalten. Die Experten der ARAG betonen, schnell zu reagieren ist sehr wichtig.

Schnellstmöglich arbeitssuchend melden

Das Gesetz sagt, das man sich spätestens 3 Monate vor Ende des Arbeitsverhältnisses, bei der Agentur für Arbeit melden muss. Ist aber die Kündigungsfrist kürzer, muss dies innerhalb 3 Tagen nach Erhalt der Kündigung geschehen. Meldet man sich zu spät, muss man mit einer Sperrzeit rechnen, die in der Regel 1 Woche beträgt. Dafür muss man nicht persönlich in der zuständigen Agentur für Arbeit erscheinen, sondern kann dies auch per Telefon oder online auf der Homepage der Arbeitsagentur erledigen. In den Tagen danach erhält man dann von der örtlich zuständigen Agentur einen Termin zur persönlichen Beratung, zu dem Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mitbringen müssen. Oder man fordert sie zuerst auf die Unterlagen und einen Fragebogen vorab einzusenden.